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Eine Karriere im Actionsport
Projektleiterin Magda lebt es vor
25.04.2019

Jeder hatte bestimmt schon mal den Gedanken, sein geliebtes Hobby zum Beruf zu machen. Seien es die jugendlichen Ziele, Profi zu werden oder der reifende Wunsch, seinen beruflichen Alltag an idyllischen Orten zu verbringen. Dass es möglich ist, beruflich Fuß im Actionsport-Bereich zu fassen und wie schnell daraus eine Karriere werden kann, beweist Magda Rozniecka – ihres Zeichens Projektleiterin am Fellhorn. Welche Herausforderungen die Arbeit als Projektleiterin mit sich bringt, welche Anforderungen an sie gestellt werden und warum sie diese Entscheidung nie bereut hat, erfahrt ihr hier.

Karriere in der Shape Academy

Für Magda ist es die zweite Saison in der Shape Academy. Sie hatte als Shaperin begonnen und noch in der gleichen Saison als Multimedia-Shaperin zusätzliche Erfahrungen gesammelt. In der Saison 2018/19 übernahm sie erstmals eine Führungsposition als Projektleiterin am Fellhorn. Die Möglichkeit zum beruflichen Aufstieg und die Chance, mehr Verantwortung übernehmen zu können, waren für die gebürtige Polin entscheidend, um sich für diesen Job zu bewerben. „Ich hatte das Gefühl, dass ich der Herausforderung gewachsen bin und in der Lage bin, diesen Job auch zu machen – und so war es auch.“ Doch damit hat Magda noch nicht genug, schließlich gibt es auch als Projektleiterin immer noch die Möglichkeit, in der Shape Academy aufzusteigen. „Ich weiß, dass es noch einige Sprossen in der Shape Academy Karriereleiter gibt und dass ich dorthin kommen kann, wenn ich einen hier nun einen guten Job mache!

Die Motive, sich bei der Shape Academy zu bewerben, sieht Magda jedoch unterschiedlich. „Einerseits gibt es natürlich die Möglichkeit, in den großen Snowparks zu arbeiten, immer größere Kicker zu bauen und diese natürlich auch selbst zu springen.“ Mit insgesamt 120 Anlagen in fünf Ländern – darunter zahlreiche Top-Snowparks der Alpen – bietet die Shape Academy interessante Perspektiven für passionierte Freestyle-Fans. Doch für Magda gibt es neben der sportlichen Leidenschaft aber auch noch einen weiteren Grund: „Bei der Shape Academy hat man die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln, Karriere zu machen und stets höhere Positionen mit mehr Verantwortung anzustreben“. Magda ist überzeugt: „Wenn man über den nötigen Willen und Ehrgeiz verfüg, kann man es in diesem Job auf jeden Fall weit bringen.“

Schlüsselkompetenzen und Anlagen-Know-how

Als ich erfuhr, dass ich im Winter 2018/19 als Projektleiterin arbeiten werde, habe ich mich sehr gefreut. Gleichzeitig war ich aber auch aufgeregt, schließlich geht dieser Job auch mit sehr viel Verantwortung einher und, erfordert sehr viel technisches Know-how. Ebenso muss man auch in der Lage sein, die Menschen, mit denen man zusammenarbeitet, zu koordinieren.“ Verantwortungsbewusstsein, eine gute Selbstorganisation und Leadership-Qualitäten gehören zu den Schlüsselkompetenzen, die Magda im Winter täglich unter Beweis stellt.

Um den hohen Standards der Snowparks und Fun-Anlagen gerecht werden zu können, bietet die Shape Academy auch zahlreiche Schulungsmaßnahmen, um das fachliche Know-how im Schneeanlagenbau zu vermitteln und stets zu verbessern. „Mir war bewusst, dass ich zu Beginn nicht alles wissen würde und mir sicherlich einiges an Erfahrung noch fehlen wird. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass wir zu dem Training nach Obergurgl eingeladen wurden. Ich war überzeugt davon, dass wir damit unser Wissen und unsere Kompetenzen ausbauen können,“ schildert Magda.

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Zwischen Sommer- und Wintersaison

Auch die Möglichkeit, einem Job nachzugehen, der zeitlich auf die Wintersaison begrenzt ist, war für Magda ein entscheidendes Kriterium, sich für den Job als Projektleiterin zu bewerben. Schließlich verbringt Magda die Sommermonate in einer Kiteschule. „Einen Sommer- und einem Winterjob zu haben, die nahtlos ineinander übergehen, ist natürlich perfekt für mich“, schwärmt Magda. „Mein Sommerjob nimmt zwar den Großteil des Jahres – von April bis Oktober – in Anspruch, aber natürlich bleiben so ein paar Monate offen, die ich mit diesem Job bei der Shape Academy überbrücken kann. Wobei Überbrücken das falsche Wort ist“, lacht Magda. Schließlich hat sich der Job bei der Shape Academy inzwischen zu einem zweiten Standbein für Magda entwickelt.

Die Entscheidung, sich bei der Shape Academy zu bewerben, hat Magda jedenfalls nie bereut. „Einerseits weiß man, dass es unser Job ist, dass wir uns um die tägliche Instandhaltung der Anlagen kümmern, die Bergbahn-Betreiber zufrieden stellen wollen und auch für die Gäste und Rider eine perfekte Anlage erschaffen. Gleichzeitig sind es aber auch wir selbst, die von unserem selbstgeschaffenen Playground profitieren und Spaß in der Funslope oder im Snowpark haben. Man kombiniert somit Arbeit und Spaß – Beruf und Hobby!

Gemeinsam mit einer Crew Gleichgesinnter den Winter zu verbringen, die Sonne und den Berg zu genießen, in Kombination mit einer Karriere bei der Shape Academy – Magda hat eindrucksvoll bewiesen, dass man seine Träume in die Tat umsetzen kann – wenn man den nötigen Ehrgeiz und den Willen dazu mitbringt.

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